Steigern Sie den Erfolg Ihrer Forschung in den Wirtschaftswissenschaften
Der Open Economics Guide der ZBW zeigt Ihnen, wie Sie mit Methoden und Tools von Open Science – wie Open Access und Open Data – Ihre Forschung effizienter und sichtbarer machen.

Einführung in Open Access
Forschung sichtbar machen.

Einführung in Open Data
Forschung überprüfbar machen.

Einführung in Open Code
Forschung transparent machen.

Einführung in OER
Lehre verfügbar machen.
Neues aus dem Blog
Mit aktuellen Tipps und Tutorials rund um Open Science immer auf dem Laufenden bleiben.
R2: Ein neues Zuhause für Replikationsforschung – inklusive Einstiegstipps
Wo steht die Replikationsforschung in den Wirtschaftswissenschaften und wie sieht...
Coffee Lecture: Wie die Vermittlung von Reproduzierbarkeit das Selbstvertrauen von Studierenden stärkt
Nicht nur Studierende und Lehrende profitieren, wenn reproduzierbare Forschungsmethoden gelehrt...
Open Science in der Praxis
Forscher:innen berichten aus ihrem Alltag.
Open-Science-Veranstaltungen
Konferenzen, Seminare, Webinare, Online-Panels und mehr!
One ID. A Lifetime of Impact – Die wissenschaftliche Identität stärken mit ORCID
Sichtbarkeit und Reputation sind die Währung für wissenschaftliche Relevanz und Impact. Eine zentrale Grundlage zur Messung dieser Sichtbarkeit ist die Indexierung in Datenbanken wie Scopus und OpenAlex. Die eindeutige Identifikation von Forschenden stellt viele Publikationsdatenbanken vor Herausforderungen. Gepflegte Forschungsprofile helfen, Publikationen korrekt zuzuordnen und das wissenschaftliche Profil zu stärken. Eine Open-Source-Lösung hierfür ist ORCID, die mit KITopen verknüpft werden kann. Die Veranstaltung bietet eine Einführung in ORCID, einen Überblick über KITopen sowie die Services der Bibliothek und zeigt, wie sich Sichtbarkeit von Forschungsergebnissen verbessern lassen.
CC-Lizenzen nutzen und verstehen
Die Lizenzierung von urheberrechtlichen Werken wie Texten und sonstigen Arbeiten mittels einer Open-Access tauglichen Lizenz ist kein Novum mehr, sondern hat sich zumindest im wissenschaftlichen Publikationswesen etabliert. Die Fragen der Einbindung und Wirkung von CC-Lizenzen sind zeitlos, so dass Ina Kaulen, Juristin an der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky, in dieser Veranstaltung einfach mal wieder einige Grundbegriffe und typische urheberrechtliche Vertragskonstellationen bei Open-Access-Veröffentlichungen erläutert, die Ihnen helfen, etwas Licht in den Lizenzdschungel zu bringen. Mit CC Signals schafft Creative Commons zudem derzeit erste Ansätze und Ideen für mehr Openness im Hinblick auf AI-Produkte. Auch hierauf wird gemeinsam ein kurzer Blick geworfen. Inhaltlich ist der Vortragsteil so ausgestaltet, dass die Inhalte der CC-Lizenzen und ihre Nutzung sowie ihre Einbettung ins deutsche Urheberrechtssystem strukturiert dargestellt werden. Das nützt nicht nur Personen, die das erste Mal (wissenschaftlich) im Open Access veröffentlichen wollen, sondern erfahrungsgemäß auch denen, die bereits Erlerntes auffrischen möchten. Ein wiederholter klarer Blick auf die Strukturen kann nach der Erfahrung der Referentin helfen, sich auch in der Hektik des Berufsalltags nicht durcheinander bringen zu lassen.
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